Arbeitgeber & Steuerung
Du bist direkt bei dem Unternehmen angestellt, für das du arbeitest. Gehalt und Leistungen ergeben sich aus deinem Arbeitsvertrag und den geltenden Regelungen.
Vergleiche Freelancing mit direkter Anstellung, ANÜ oder einer Anstellung im Kundenprojekt. Entscheidend sind erreichbares Einkommen, Absicherung, Auslastung und die garantierte Vergütung. Deine Eingaben werden nur lokal in diesem Browser gespeichert.
Absicherung: Kranken-/Pflegeversicherung, Altersvorsorge und weitere persönliche Absicherung. Betriebskosten separat, ohne Doppelzählung. Alle Werte sind frei gewählte Beispiele.
Bei 190 abrechenbaren Tagen und 130.000 € tatsächlich erreichtem Arbeitnehmerbrutto pro Jahr.
| Freelance-Tage | Umsatz | Nach Kosten & Absicherung* | Differenz zur Anstellung* |
|---|---|---|---|
| 140 | 133.000 € | 97.000 € | -15.000 € |
| 160 | 152.000 € | 116.000 € | 4.000 € |
| 180 | 171.000 € | 135.000 € | 23.000 € |
| 190 (aktuell) | 180.500 € | 144.500 € | 32.500 € |
| 200 | 190.000 € | 154.000 € | 42.000 € |
| 220 | 209.000 € | 173.000 € | 61.000 € |
*Vor Einkommensteuer. Anstellungsannahmen bleiben konstant; Freelance-Kosten und Absicherung werden als feste Jahresbeträge behandelt.
Du bist direkt bei dem Unternehmen angestellt, für das du arbeitest. Gehalt und Leistungen ergeben sich aus deinem Arbeitsvertrag und den geltenden Regelungen.
Garantiert laut Eingabe: 130.000 € jährlich. Ein Projektende ist nicht automatisch das Ende deines Arbeitsvertrags. Kündigung und Befristung gesondert prüfen.
40 Wochenstunden, 30 Urlaubstage. Vertragsdauer: Noch offen. Die Zahl der Freelance-Tage sollte Urlaub, Feiertage, Akquise, Weiterbildung und Ausfälle bereits berücksichtigen.
| Variante | Freelance* | Anstellung* | Aktion |
|---|---|---|---|
| Noch keine Variante gemerkt. Passe die Werte an und wähle „Szenario merken“. | |||
*Nach den eingetragenen Kosten und eigener Absicherung, vor Einkommensteuer. Deine Recheneingaben und Varianten werden nur lokal in diesem Browser gespeichert.
Der Rechner vergleicht deine Angaben für ein ganzes Jahr. Er zeigt, was nach den eingetragenen Kosten und deiner eigenen Absicherung übrig bleibt – vor Einkommensteuer. Diese Punkte musst du zusätzlich prüfen:
Die Einkommensteuer wird nicht berechnet. Das Ergebnis ist deshalb nicht der Betrag, den du am Ende ausgeben kannst. Auch mögliche Gewerbesteuer und Besonderheiten deiner Rechtsform sind nicht berücksichtigt.
Gleiche Beiträge bedeuten nicht automatisch gleichen Schutz. Krankenversicherung, Altersvorsorge und Absicherung bei Arbeitslosigkeit können sich unterscheiden. Der Rechner zieht nur die Beträge ab, die du einträgst.
Urlaubstage und Wochenstunden dienen bisher nur zur Information. Sie verändern das Ergebnis nicht. Als Freelancer solltest du nur Tage eintragen, die du nach Urlaub, Feiertagen, Akquise, Weiterbildung und erwarteten Ausfällen tatsächlich abrechnen kannst.
Der Rechner weiß nicht, ob und wie viel du in diesen Zeiten erhältst. Berücksichtige mögliche Ausfälle in deinen Annahmen und prüfe die Zahlungsregeln deines Vertrags.
Ein Jahresgehalt ist auf zwölf Monate bezogen. Bei einem kürzeren Vertrag ist dieser Jahresbetrag nicht automatisch zugesichert. Auch Kündigungsfristen und die Zeit nach Projektende werden nicht berechnet.
Du gibst selbst an, welchen Teil der variablen Vergütung du erwartest. Ob dein Vertrag nach Einsatztagen, Umsatz oder anderen Zielen bezahlt, wird nicht automatisch abgebildet.
Nutze das Ergebnis als erste Orientierung. Für deine Entscheidung sind auch die Vertragsbedingungen, deine verfügbare Zeit und die Qualität deiner Absicherung wichtig.